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Ordnungswidrigkeitenrecht und Verkehrsrecht | 26.01.2016

Anwalt bei Bußgeld Geschwindigkeits­überschreitung

Anwaltsliste Radarfalle: Welcher Anwalt hilft mir, wenn ich geblitzt wurde und einen Bußgeldbescheid sowie Punkte wegen zu schnellen Fahrens erhalten habe?

Rechtsanwalt hilft bei Bußgeld für zu schnelles Fahren

Buß­geldbescheide wegen zu schnellen Fahrens können empfindlich ins Geld gehen und Auflagen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote zur Folge haben. Jedoch gibt es rechtliche Verteidigungs­möglichkeiten gegen den Bußgeldbescheid. Ob ein Einspruch gegen den Bescheid Aussicht auf Erfolg hat, lässt sich mit einem Rechtsanwalt für Verkehrs­recht und Ordnungs­widrigkeitenrecht klären.

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Innerorts werden ab einer Geschwindigkeits­überschreitung von 21 km/h 80 Euro Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg (Fahreignungs­register) berechnet. Mit zunehmender Geschwindigkeit werden höhere Strafen ausgesprochen. Ab einer Über­schreitung von 26 km/ kommt ein Monat Fahrverbot dazu. Auch außerorts werden ab einer Geschwindigkeits­überschreitung von 21 km/h Punkte in Flensburg vergeben.

Buß­geldkatalog für Geschwindigkeits­überschreitungen

Weitere Bußgelder sieht der Buß­geldkatalog für Verstöße wie zu schnelles Fahren bei Nebel, Schneefall und Glätte vor. Bei wiederholten Geschwindigkeits­überschreitungen droht sogar der Führerschein­entzug. Ein Fahrverbot wird in der Regel ausgesprochen, wenn zwei Mal innerhalb eines Jahres eine Geschwindigkeits­überschreitung ab 26 km/h nachgewiesen wurde. Auch sonstige Verhaltens­weisen, die Zweifel an der Eignung zur Führung eines Kraft­fahrzeugs aufkommen lassen, können mit dem Entzug der Fahr­erlaubnis sanktioniert werden. Dies ist beispielsweise bei Gefährdung von Kindern, Hilfs­bedürftigen und Alten durch zu hohes Tempo der Fall, oder bei besonders drastischen Geschwindigkeits­überschreitungen.

Handelt es sich bei dem Fahrer um einen Fahr­anfänger, hat die Geschwindigkeits­überschreitung ab 21 km/h ferner die Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre zur Folge.

Einspruch gegen Bußgeldbescheid

Ist ein Bußgeldbescheid ergangen, kann der Betroffene innerhalb von 2 Wochen Einspruch dagegen einlegen. Bei geringfügigen Fahr­verstößen und sich daraus ergebenden niedrigen Sanktionen mag dieser Aufwand nicht immer sinnvoll sein. Geht es jedoch um höhere Geldbußen oder steht die Fahr­erlaubnis auf dem Spiel, sollte der Gang zum Rechtsanwalt für Verkehrs­recht und Ordnungs­widrigkeitenrecht erwogen werden. Je nach Schwere des vor­geworfenen Verstoßes empfiehlt sich der Gang zum Rechtsanwalt noch vor Erlass des Buß­geldbescheids. Die zuständige Behörde gibt dem Betroffenen vor Erlass des Bescheids Gelegenheit zur Anhörung. In diesem Fall hat jeder das Recht zu schweigen – wovon auch Gebrauch gemacht werden sollte, so lange keine anwaltliche Vertretung besteht.

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Rechtsanwalt für Verkehrs­recht und Ordnungs­widrigkeitenrecht

Es kann sinnvoll sein, sich schon in diesem Stadium anwaltlich vertreten zu lassen und den Anwalt eine Stellung­nahme zu den Vorwürfen abgeben zu lassen – mit dem Ziel, den Tatvorwurf auszuräumen oder eine möglichst geringe Sanktion zu erwirken.

Gegen viele Buß­geldbescheide kann mit Erfolg rechtlich vorgegangen werden. Auf den Einspruch, der unbedingt innerhalb der 2-Wochen-Frist erfolgen soll, hilft die Behörde dem Bescheid entweder ab oder erhält ihn aufrecht. Wird der Bescheid nicht aufgehoben, kommt es zum Verfahren vor dem zuständigen Amtsgericht, vor dem daraufhin im Rahmen einer Haupt­verhandlung das Verfahren fort­geführt wird. Das Verfahren kann mit Zustimmung der Staats­anwaltschaft eingestellt werden oder per Urteil entschieden werden – das wiederum für den Betroffenen schlechter oder besser ausfallen kann als der ursprüngliche Bußgeldbescheid.

Angriffs­punkte Messmethode und Identität des Fahrers

Regel­mäßige Angriffs­punkte gegen einen Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens sind die Messung des Radar­geräts / Blitzers sowie die zu klärende Frage, wer überhaupt das Fahrzeug zum Tat­zeitpunkt gefahren hat. Denn oftmals wird nach einem „Blitzer“ lediglich der Halter des Fahrzeugs angeschrieben – der ja aber nicht unbedingt der Fahrer sein muss. Auch kann es je nach Messmethode durchaus zu Fehlern bei der Messung gekommen sein. Der Rechtsanwalt für Verkehrs­recht und Ordnungs­widrigkeitenrecht hat für all dies ein geschultes Auge und kann darauf die Verteidigung gegen den Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens aufbauen.

Liste von Rechtsanwälten und Rechtsanwalts­kanzleien

An diese Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien können Sie sich wenden, wenn Sie geblitzt wurden und einen Rechtsanwalt suchen:

Anwälte aus Berlin
Anwälte aus Nordrhein-Westfalen
  • Rechtsanwalt Hans K. HendrichKlosterstr. 15-17, 50931 Köln
Anwälte aus Sachsen-Anhalt
Anwälte aus Hamburg
Anwälte aus Sachsen
  • Zebisch & ZukowskiKönigsbrücker Str.54, 01099 Dresden
  • Rechtsanwalts­kanzlei RöthigBlasewitzer Straße 41, 01307 Dresden
Anwälte aus Baden-Württemberg
  • Rechtsanwalt Oliver MeyerKurfürstenanlage 36, 69115 Heidelberg
  • Kanzlei Dr. Krüger, Schmidt & DodererRosenberg 7 „Kutscherhaus“, 74072 Heilbronn
Anwälte aus Schleswig-Holstein
  • Kanzlei SHB PartG mbBKiellinie 84, 24105 Kiel
Anwälte aus Bayern
  • Alexander KraffczykLindwurmstr. 3, 80337 München
Anwälte aus Brandenburg
  • Dr. Bossin & PartnerZehlendorfer Damm 104, 14532 Kleinmachnow

Die Liste der hier genannten Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien ist als Empfehlung zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt viele weitere Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien, an die Sie sich wenden können, wenn Sie sich gegen einen Bußgeldbescheid oder Punkt wegen zu schnellen Fahrens wehren möchten.

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