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Strafrecht | 12.02.2016

Alters­starr­sinn

Widerstand gegen Vollstreckungs­beamte: 78-Jährige lieferte sich nach Bagatell­unfall Rangelei mit der Polizei

Rentnerin muss Geldstrafe von 1.500 Euro zahlen und auf Forderung nach Entschädigung für den Führer­schein­entzug verzichten

Eine 78-Jährige, die sich mit Polizisten eine Rangelei lieferte, muss außer einer Geldstrafe keine weiteren juristischen Konsequenzen mehr befürchten. Das Amtsgericht Hamburg stellte ein Verfahren gegen sie wegen Fahrer­flucht, Nötigung und Widerstands gegen Vollstreckungs­beamte ein. Die Frau müsse aber eine Geldauflage von 1.500 Euro zahlen und auf ihre Forderung nach Entschädigung für den vorläufigen Entzug des Führer­scheins verzichten.

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Seniorinnen wurden von der Polizei gefesselt und mit auf Revier genommen

Die alte Frau geriet nach einem Bagatell­unfall mit der herbei gerufenen Polizei aneinander. Auf die Frage nach ihrem Führer­schein reichte sie ihre Handtasche mit der Fahrerlaubnis an ihre drei Jahre jüngere Schwester weiter, die damit davonlief. Als eine Polizistin die 75-Jährige aufhielt und ihr die Tasche abnehmen wollte, wehrten sich die beiden Schwestern heftig. Schließlich brachten die Polizisten beide Seniorinnen zu Boden, fesselten sie und nahmen sie mit aufs Revier.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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[25.05.2016] BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Landgericht Bamberg hat die Unicredit Bank AG wegen einer fehler­haften Anlage­beratung zum Schiffs­fonds MPC CPO Nordamerika Schiffe 2 zum Schadens­ersatz in Höhe von 10.500 Euro (nicht rechts­kräftig) verurteilt.

URL dieses Artikels: http://www.dawr/d1990
 

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