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Beamtenrecht | 13.07.2016

Bundeskabinett

Bezüge der Bundesregierung erhöht: Merkels Monatsgehalt steigt auf 18.820 Euro - auch Minister bekommen mehr

Jüngster Tarifabschluss für Beschäftigte im öffentlichen Dienst wird auf die Beamten des Bundes übertragen

Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch einen Gesetzesentwurf auf den Weg, nach dem Kanzlerin Merkel und ihre Minister ein höheres Gehalt bekommen.

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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Minister bekommen mehr Geld. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg, mit dem der jüngste Tarifabschluss für Beschäftigte im öffentlichen Dienst auf die Beamten des Bundes übertragen wird - und damit auch auf die Mitglieder der Bundesregierung.

Bezüge steigen in zwei Schritten

Deren Bezüge steigen demnach in zwei Schritten - zunächst rückwirkend zum 1. März um 2,2 Prozent und ab 1. Februar 2017 noch mal um 2,35 Prozent.

Kanzleringehalt inklusive Ortszugschlag: 18.820 Euro im Monat

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums steigt das „Amtsgehalt“ von Kanzlerin Merkel inklusive „Ortszuschlag“ in zwei Schritten von derzeit 17.992 Euro auf 18.820 Euro im Monat.

Auch Bundesminister erhalten mehr

Ein Bundesminister (verheiratet, „ohne berücksichtigungsfähige Kinder“, Ehegatte nicht im öffentlichen Dienst) erhält demnach künftig 15.280 Euro - statt bisher 14.608 Euro. Bei den Parlamentarischen Staatssekretären ist ein Sprung von bislang 11.223 Euro auf 11.740 Euro monatlich vorgesehen.

Siehe auch:

Quelle: dpa/DAWR/pt
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