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Urheberrecht | 14.03.2016

Verein

Was ist die VG Wort und wie funktioniert die VG Wort?

Verein macht Vergütungs­ansprüche aus Urheber­rechten geltend

Die Verwertungs­gesellschaft (VG) Wort ist ein Zusammen­schluss von Autoren und Verlagen. Der 1958 gegründete Verein macht für sie Vergütungs­ansprüche aus Urheber­rechten geltend.

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Wer einen Beitrag nach Erstveröffentlichung nutzt, muss zahlen

Das bedeutet, die VG Wort bittet diejenigen zur Kasse, die einen Beitrag nach der Erst­veröffentlichung nutzen, etwa durch Verviel­fältigen, die Aufnahme in Presse­spiegel oder den Nachdruck in Schul­büchern. Zum Beispiel haben Copyshops eine Abgabe zu zahlen und auch Bund und Länder für die Ausleihe von Büchern in öffentlichen Bibliotheken.

Geld ist für Autoren und Verlage bestimmt

Das Geld wird nach einem bestimmten Verteilungs­schlüssel an Autoren und Verlage ausgeschüttet. Sie müssen dafür bei der VG Wort registriert sein und jährlich ihre Ansprüche anmelden. Unter bestimmten Voraus­setzungen werden auch Onlinetexte vergütet.

VG Wort verwaltet Urheberrechte von Autoren und Verlage

Nach aktuellen Zahlen nahm die VG Wort 2014 gut 144 Millionen Euro ein und schüttete rund 106 Millionen Euro aus dem Vorjahr an Autoren und Verlage aus. Insgesamt werden Urheber­rechte für mehr als 400 000 Autoren und über 12 000 Verlage treuhänderisch verwaltet.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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Zahn­ärztlicher Behandlungs­fehler

Nutzlose Leistung: Kein Anspruch auf Honorar bei fehlerhafter zahn­ärztlich-implantologischer Leistung

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[10.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternKein Honorar­anspruch bei fehlerhafter zahn­ärztlich-implantologischer Leistung, wenn die Nach­behandlung nur noch zu „Not­lösungen“ führen kann. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.

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