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Arbeitsrecht | 23.03.2020

Kurzarbeit

Corona-Krise: Kurzarbeit wirkt sich auf spätere Rente aus

Beiträge zur Renten­versicherung werden während der Kurzarbeit auf der Basis des tatsächlich gezahlten Verdienstes gezahlt

Aufgrund der Corona-Krise bieten viele Firmen ihren Beschäftigten Kurzarbeit an. Diese wirkt sich nicht nur auf das ausgezahlte Gehalt, sondern auch auf die Höhe der späteren Rente aus.

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Beziehen Arbeit­nehmer Kurz­arbeiter­geld, sind sie weiter in der Renten­versicherung versichert. Die Beiträge zur Renten­versicherung werden während der Kurzarbeit auf der Basis des tatsächlich gezahlten - also des reduzierten - Verdienstes des Beschäftigten gezahlt, erklärt die Deutschen Renten­versicherung Bund in Berlin. Gezahlt werden die Beiträge gemeinsam vom Versicherten und dem Arbeitgeber

Beiträge werden vom Arbeitgeber aufgestockt

Zusätzlich vom Arbeitgeber gezahlt werden Beiträge auf der Basis von 80 Prozent des Verdienstes, der wegen Kurzarbeit ausgefallen ist. Die Aufstockung der Beiträge durch den Arbeitgeber ist gesetzlich vorgesehen und muss nicht extra vom Arbeit­nehmer beantragt werden.

Durch Kurzarbeit reduziert sich der Verdienst

Die Kurzarbeit wirkt sich damit auch auf die spätere Rente aus. Ein Beispiel: Ein Arbeit­nehmer hat bisher einen monatlichen Verdienst in Höhe von 3000 Euro brutto gehabt. Während der Kurzarbeit reduziert sich sein Verdienst auf 1500 Euro brutto monatlich.

Reduzierter Verdienst reduziert auch Rentenanspruch

Ein Jahr Beschäftigung ohne Kurzarbeit ergäbe hier einen Renten­anspruch von knapp 29,40 Euro monatlich. Bei einem Jahr Kurzarbeit sind es aktuell nur rund 26,40 Euro. Der Unterschied beträgt also 3 Euro im Monat.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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