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Strafrecht | 02.11.2022

TV-Bericht­erstattung

Erstmals Urteil wegen Mordes in England im Fernsehen übertragen

Reform soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Justiz gestärkt werden

Erstmals ist in England ein Urteil wegen Mordes im Fernsehen übertragen worden.

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Richter Richard Marks verurteilte eine 38-jährige Frau am Londoner Straf­gericht Old Bailey zu lebens­langer Haft, mindestens aber zu 34 Jahren Gefängnis. Sie hatte im Juni 2021 eine Bekannte aus Habgier getötet und die kopflose Leiche in einem Wald abgelegt.

Urteil zu Mordfall live im Fernsehen übertragen

Es war die zweite Strafmaßv­erkündung in einem englischen Straf­gericht, die von Fernseh­sendern übertragen werden durfte. Ende Juli war ein 25-jähriger Mann ebenfalls am Old Bailey wegen Totschlags an seinem Großvater zu lebens­langer Haft, mindestens aber zu zehn Jahren und acht Monaten verurteilt worden.

TV-Berichterstattung seit Juli in England und Wales erlaubt

Die TV-Bericht­erstattung aus dem Gerichts­saal ist in England und Wales seit Juli erlaubt. Für die Bericht­erstattung gibt es strenge Vorgaben. Nur die Sender BBC, ITV und Sky News sowie der Nachrichten­agentur PA dürfen auf Antrag filmen. Im Bild dürfen nur die Ausführungen des Richters zu sehen sein und keine anderen Verfahrens­beteiligten.

Stärkung des Vertrauens ins Justizsystem

Mit der Reform soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Justiz gestärkt werden. In Schottland dürfen Urteile bereits seit 1992 gefilmt werden. Weil aber weiterhin strenge Vorgaben in Kraft sind, wird dies nur selten umgesetzt.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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