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Versicherungsrecht | 08.10.2020

Versicherung

Gut versichert zu Semester­beginn: Diese Versicherungen brauchen Studenten

Versicherungs­schutz der Eltern greift nur noch teilweise

Junge Leute müssen sich nicht nur die erste eigene Wohnung suchen. Sie brauchen auch die passenden Versicherungen.

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Zum Studien­beginn ist für junge Menschen vieles aufregend: neue Universität, Auszug von Zuhause und die erste eigene Wohnung. Auch wenn vieles vielleicht wichtiger erscheint, sollten sich Studierende mit dem Thema Versicherungen auseinandersetzen, rät die Verbraucher­zentrale Bremen. Einige essenzielle Versicherungen sollten sie unbedingt abschließen. Eine Auswahl:

Krankenversicherung

Dazu gehört an erster Stelle eine Kranken­versicherung. Zwar können Studierende bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern kostenlos in der gesetzlichen Kranken­kasse in der Familien­versicherung versichert bleiben. Für Kinder privat kranken­versicherter Eltern gilt das aber nicht. Sie brauchen eine eigene Kranken­versicherung.

Ein weiterer Tipp

Geht es ins Auslands­semester, sollte zudem noch eine Auslands­reise­kranken­versicherung abgeschlossen werden. Denn nicht jede deutsche Kranken­kasse bezahlt beispiels­weise den Rück­transport im Falle eines Unfalls oder Krankheit.

Privathaftpflichtversicherung

Auch um eine Privat­haftpflicht­versicherung sollten sich Studierende kümmern. Die begleicht Kosten, die entstehen, wenn sich eine Person verletzt oder Gegenstände beschädigt werden. Zudem könne die Privat­haftpflicht­versicherung unberechtigte Forderungen abwehren. Auch zu einer Unfall- und Hausrat­versicherung sei zu raten.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Zudem ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung sinnvoll, so die Experten. Die Absicherung der Arbeits­kraft sei wichtig, da die gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente in den ersten fünf Jahren nur nach einem Arbeits­unfall oder bei einer Berufs­krankheit gezahlt wird. Besteht eine Berufs­unfähigkeits­versicherung, bezahlt diese eine Rente, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr absolviert werden kann.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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