wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Bitte benutzen Sie zum Drucken dieser Seite die Druckfunktion Ihres Browsers!
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Schadensersatzrecht | 22.06.2022

Vergleich

Porsche schließt Vergleich mit US-Klägern wegen Verbrauchs­wertangaben

Entschädigungen von bis zu 1.110 Dollar pro Auto

Porsche akzeptiert im Rechts­streit um angeblich irre­führende Angaben zum Kraftstoff­verbrauch Hundert­tausender Autos in den USA einen Kompromiss.

Zur Beilegung zivil­rechtlicher Ansprüche habe Porsche einen Vergleich geschlossen, bestätigte das Unternehmen auf Nachfrage. Bei den Vorwürfen der Sammel­kläger gehe es um potenzielle Kraftstoffverbrauchs- und Emissions­abweichungen. Laut Gerichts­akten wird Porsche Auto­besitzern in den USA im Rahmen des Vergleichs mindestens 80 Millionen Dollar (76 Mio Euro) zahlen.

Kompromiss nach angeblich irreführenden Angaben zum Spritverbrauch

Der zum Volkswagen-Konzern gehörende Sportwagen­bauer war 2020 zunächst durch Medien­berichte über Un­regel­mäßigkeiten bei Abgaswerten von Benzinern ins Visier von US-Kläger­anwälten geraten. Eine treibende Kraft war die Großk­anzlei Lieff Cabraser, die bereits im „Dieselgate“-Skandal von VW eine wichtige Rolle spielte. Nachdem bei den US-Sammel­klagen anfangs mögliche Abgas-Manipulationen im Zentrum standen, geht es bei dem nun geschlossenen Vergleich letztlich vor allem um angeblich irre­führende Angaben zum Sprit­verbrauch.

Porsche: „Die Einigung dient der Beendigung der Thematik“

Porsche betonte in seiner Stellung­nahme, die An­schuldigungen der Kläger in diesem Verfahren nicht anerkannt zu haben. „Die Einigung dient der Beendigung der Thematik“, erklärte das Unternehmen. Der Vergleich betreffe nur Fahrzeuge, die in den USA verkauft wurden. In Deutschland hatte das Kraft­fahrt­bundes­amt 2021 ein Verfahren eingeleitet. In den USA geht es den Gerichts­dokumenten nach um rund 500.000 Porsche-Wagen mit Baujahren von 2005 bis 2020. Die Besitzer sollen Entschädigungen von bis zu 1110 Dollar pro Auto erhalten.

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 1 (max. 5)  -  2 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#9489

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d9489
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!