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Mietrecht | 30.12.2015

Rauchen in der Mietwohnung

Raucher Friedhelm Adolfs: Anwalt Martin Lauppe-Assmann erstattet wegen des Verdachts der Falschaussage Anzeige

Bundesweit beachteter Mietstreit um den Rauswurf von Raucher Friedhelm Adolfs (77) geht in neue Verfahrensrunde

Vor der Neuauflage des bundesweit beachteten Mietstreits um den Rauswurf von Raucher Friedhelm Adolfs (77) hat dessen Anwalt Strafanzeige erstattet. Es gehe um den Verdacht der Falschaussage eines Zeugen, sagte Rechtsanwalt Martin Lauppe-Assmann am Mittwoch und bestätigte einen Bericht der „Westdeutschen Zeitung“.

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Der Zeuge, der Adolfs mündlich abgemahnt haben will, stehe in einer wesentlich engeren Beziehung zur Vermieterin als er vor Gericht ausgesagt habe. Der Anwalt hatte die Aussage des Zeugen schon früher angezweifelt: „Kein professioneller Vermieter spricht eine Abmahnung mündlich aus“, sagte Rechtsanwalt Lauppe-Assmann aus Düsseldorf. Ohne vorherige Abmahnung wäre die Kündigung aber unwirksam.

Das Landgericht hatte dem Zeugen damals geglaubt. Die Anwältin der Vermieterin sowie Polizei und Staatsanwaltschaft waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Mieter hatte nach 40 Jahren die Kündigung erhalten

Das Gericht muss den Fall am 11. Januar nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs neu aufrollen und will dazu zwölf Zeugen vernehmen. Der Rentner hatte nach 40 Jahren in seiner Parterrewohnung die fristlose Kündigung erhalten, weil er die Nachbarn durch Zigarettenqualm belästigt haben soll.

Quelle: dpa/DAWR/pt
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