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Markenrecht | 09.05.2017

Namens­streit

Streit beigelegt: Käfer und Kaefer einigen sich in Namens­streit

Feinkost Kaefer hatte mit einer Strafe von bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Gefängnis gedroht

Das bekannte Münchener Unternehmen Feinkost Käfer und das fast 100 Jahre alte Porzellan­haus Kaefer in Sohren im Hunsrück haben sich in einem Namens­streit geeinigt.

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Porzellanhauses Kaefer sollte Namen seines Onlineshops ändern

Die Inhaberin des Porzellan­hauses, Hildegard Kaefer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Gott sei gedankt.“ Feinkost Kaefer habe zuvor in einer einst­weiligen Verfügung eine Strafe von bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Gefängnis angedroht, wenn das Sohrener Haushalts­waren­geschäft nicht den Namen seines Onlineshops www.kaefer-shop.de ändere.

Gefahr der Verwechslung besteht nicht mehr

Feinkost Kaefer bestätigte die Einigung. In einer gemeinsamen Erklärung beider Unternehmen heißt es, sie hätten „ihre marken­rechtliche Auseinander­setzung einvernehmlich beigelegt“. Künftig bestehe mit den Internet­seiten www.kaefer-sohren.com und www.feinkost-kaefer.de keine Gefahr der Verwechslung mehr. Über Details wurde Still­schweigen vereinbart.

Gespräch „von Frau zu Frau“ haben zur Einigung geführt

Hildegard Kaefer sagte, nicht die beauftragten Anwälte, sondern ihre Telefonate mit Clarissa Käfer von Feinkost Käfer hätten „von Frau zu Frau“ zur Einigung geführt. Die Schlag­zeilen in dem Fall hätten dazu beigetragen. Eine Sprecherin von Feinkost Käfer bestätigte die Gespräche von Kaefer und Käfer, sagte aber zur Einigung: „Mit medialem Druck hatte das sicher nichts zu tun.“

Quelle: dpa/DAWR/ab
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