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Bankrecht und Kapitalanlagenrecht | 20.12.2016

Bauspar­vertrag

Streit um hoch verzinste Bauspar­verträge: BGH verhandelt im Februar 2017

Seit 2015 kündigen die Bauspar­kassen hoch verzinste Bauspar­verträge

Der Streit um massenhaft gekündigte langjährige Bauspar­verträge erreicht am 21. Februar 2017 den Bundes­gerichts­hof (BGH).

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Wie am Dienstag mitgeteilt wurde, verhandeln die Karlsruher Richter dann den Fall einer Bausparerin, die 1999 bei Wüstenrot zwei Verträge abgeschlossen hatte. Als diese 2001 zuteilungsreif wurden, nahm sie die Darlehen nicht in Anspruch, sondern profitierte weiter von dem attraktiven Zinssatz. Anfang 2015 kündigte ihr Wüstenrot schließlich die Verträge. Das will die Kundin nicht hin nehmen.

OLG Stuttgart entschied zu Gunsten der Bausparerin

Zuletzt hatte ihr das Oberlandes­gericht Stuttgart Recht gegeben. Andere Gerichte haben in vergleichbaren Fällen aber im Sinne der Bauspar­kassen entschieden. Nun muss der BGH die Rechtslage klären.

Hohe Guthabenzinsen bringen Bausparkassen in Schwierigkeiten

Die hohen Gut­haben­zinsen der 1990er Jahre machen es für Bausparer derzeit attraktiv, den Vertrag immer weiter laufen zu lassen. Die Bauspar­kassen bringt das in Schwierig­keiten. Sie haben seit 2015 bereits etwa 250.000 Verträge gekündigt.

Siehe auch:

Quelle: dpa/DAWR/ab
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