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Arbeitsrecht | 27.01.2017

Kündigung

Unternehmen zieht Kündigung wegen Toiletten­bons zurück

Beweise für die Tat hatte es nicht gegeben

Kurz vor einem Prozess wegen der angeblichen Entwendung von Toiletten­bons im Wert von sechs Euro hat das Unternehmen die Kündigung einer Mit­arbeiterin zurückgezogen.

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Mietarbeiterin soll zwölf Toilettenbons im Wert von insgesamt sechs Euro entwendet haben

Die Frau darf nun nach mehr als einem halben Jahr an ihren Arbeits­platz an der Autobahn­raststätte Augsburg-Ost zurückk­ehren. Nach Angaben der Gewerk­schaft NGG (Nahrung-Genuss-Gaststätten) hatte der Arbeitgeber ihr gekündigt, weil sie angeblich zwölf Wertmarken von je 50 Cent eingesteckt habe, die Kunden für die kosten­pflichtige Nutzung der Toilette erhalten. Dafür habe es aber keine Beweise gegeben, betonte der NGG-Sprecher. Der Raststätten­betreiber Tank & Rast hatte sich zu Details der Kündigung nicht geäußert.

Unternehmen zog Kündigung zurück

Der Fall sollte vor dem Augsburger Arbeits­gericht verhandelt werden, nachdem dort zunächst der Gütetermin gescheitert war. Nachdem ein Gewerkschafts­sprecher über die zurück­gezogene Kündigung berichtet hatte, bestätigte auch ein Sprecher des Tank& Rast, dass beide Seiten einem Vergleich zugestimmt hätten. Das Unternehmen halte an der im Mai 2016 ausgesprochenen Kündigung nicht mehr fest. „Das Arbeits­verhältnis mit der Mit­arbeiterin wird zu un­veränderten Bedingungen fortgesetzt.“

Quelle: dpa/DAWR/ab
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