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Medienrecht | 11.05.2017

Werbevertrag

Urteil im Streit um Werbevertrag: Schauspieler Sascha Hehn muss nicht zahlen

Ex-Agentin wollte 25.000 Euro für abgeschlossenen Werbevertrag

Es ging immerhin um 25.000 Euro. So viel sollte der Schauspieler Sascha Hehn seiner Ex-Agentin für die angebliche Vermittlung eines Werbevertrages mit einem Elektronikmarkt zahlen. Doch der 62-Jährige weigerte sich. Jetzt hat das Gericht gesprochen.

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Sascha Hehn muss nicht zahlen. Der Schauspieler („Traumschiff“) hat den Prozess um eine Provision für die angebliche Vermittlung eines Werbespots gewonnen. Das Landgericht Traunstein wies die Klage der Ex-Agentin des 62-Jährigen ab. Die Frau wollte 25.000 Euro von Hehn haben. Sie behauptete, im Herbst 2015 einen Werbevertrag über eine sechsstellige Summe mit einem Elektronikmarkt ausgehandelt zu haben. Der Schauspieler hielt jedoch dagegen, er selbst habe den Deal abgeschlossen. Dies sah nun wohl auch das Gericht so.

Richterin nannte keine Gründe für die Klageabweisung

Die Vorsitzende Richterin nannte bei der knappen Urteilsverkündung keine Gründe für die Klageabweisung. Ein Gerichtssprecher begründete dies anschließend damit, dass erst die Prozessbeteiligten erfahren sollten, warum das Gericht so entschieden hat.

Zur Urteilsverkündung kamen weder Hehn noch seine Ex-Agentin, auch die Anwälte der Kontrahenten blieben dem Termin fern. Zur mündlichen Verhandlung vor gut zwei Wochen war der Schauspieler noch erschienen, hatte aber im Prozess geschwiegen und auch Kameras vor dem Sitzungssaal gemieden.

Ex-Agentin hatte keinen Auftrag

Dafür sagten damals sowohl Hehns Lebensgefährtin als auch die Vertreterin einer TV-Firma, die für den Elektronikmarkt arbeitet, dass der Schauspieler seine Ex-Agentin nicht ermächtigt habe, den Vertrag auszuhandeln. Hehn sei vielmehr fassungslos gewesen, als er erfahren habe, dass die Frau mit dem Fachmarkt verhandelte, obwohl sie dazu gar keinen Auftrag gehabt habe, gab Hehns Lebensgefährtin zu Protokoll.

Sascha Hehn ist spätestens seit der in den 1980er Jahren ausgestrahlten ZDF-Serie „Schwarzwaldklinik“ einem breiten Publikum bekannt. Darin spielte der Frauenschwarm den Arzt Udo Brinkmann, Filmsohn von Chefarzt Klaus Brinkmann, verkörpert wiederum von Klausjürgen Wussow. 2014 trat Hehn die Nachfolge von Siegfried Rauch als Kapitän Victor Burger in der ZDF-Reihe „Das Traumschiff“ an.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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