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Reiserecht | 10.07.2018

Visaregeln bei Kreuz­fahrten

AG Rostock: Reederei darf bei Visaregeln an Konsulat verweisen

Reederei hat mit Verweis auf das zuständige Konsulat ihre Informations­pflicht erfüllt

(Amtsgericht Rostock, Urteil vom 29.09.2017, Az. 47 C 168/17)

Wenn eine Kreuzfahrt-Reederei bezüglich der Einreise­bestimmungen nicht deutscher Urlauber auf das zuständige Konsulat verweist, erfüllt sie ihre Informations­pflicht. Ein Reisender anderer Nationalität kann dann nicht ohne Storno­gebühren von der Reise zurück­treten, wenn ihm die Mitreise verweigert wird. Das zeigt ein Urteil des Amts­gerichts Rostock (Az.: 47 C 168/17).

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Klägerin fordert Rückzahlung des Reisepreises nach Nichtantritt

In dem verhandelten Fall hatte die Klägerin eine Kreuzfahrt von Hamburg aus für sich und einen Mit­reisenden sowie einen Schüler serbischer Nationalität gebucht. Der Junge benötigte jedoch ein Visum für Großb­ritannien, weshalb die Reederei das Betreten des Schiffes untersagte. So sagte auch die Klägerin die Reise ab und forderte die Rück­zahlung des Reise­preises. Vor Gericht hatte sie keinen Erfolg.

Ein Vermerk über die Visabestimmungen in den allgemeinen Reisebedingungen ist ausreichend

In den allgemeinen Reise­bedingungen hatte die Reederei über die Visa­bestimmungen für deutsche und österr­eichische Staats­angehörige informiert. Zudem hieß es: „Angehörigen anderer Staaten gibt das jeweils zuständige Konsulat Auskunft.“ Einen solchen Vermerk gab es auch in der Reservierungs­bestätigung. Laut Klägerin hätte die Reederei anhand des Namens des Jungen erkennen müssen, dass dieser nicht deutscher oder österreichischer Nationalität war. Das Gericht bewertete dies anders.

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Quelle: dpa/DAWR/ab

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