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Verbraucherrecht und Wettbewerbsrecht | 22.08.2022

Oktoberfest-Tische

Achtung Abzocke: Oktoberfest-Tische nur bei Wirten reservieren

Kauf über Event­agenturen ist überteuert und möglicher­weise wertlos

(Oberlandesgericht München, Urteil vom 07.07.2022, Az. 6 U 7831/21)

Wiesn-Tische sind heiß begehrt - und rar. Von Zwischenh­ändlern sollten Verbraucher aber dringend die Finger lassen. Denn die Tickets sind nicht nur überteuert, sondern möglicher­weise sogar wertlos.

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Oktoberfest-Besucher sollten ausschließlich direkt über die Websites der Festzelte Tische reservieren. Der Kauf über Event­agenturen ist auch dann keine gute Idee, wenn es sonst keine Tickets mehr gibt. Darauf weist die Verbraucher­zentrale Bayern hin.

AGB der Festzeltbetreiber verbietet gewerbliche Weiterveräußerung

Viele Wiesn-Wirte haben in ihren Allgemeinen Geschäfts­bedingungen verankert, dass sie nur Gäste ins Zelt lassen, die Tisch­reservierungen direkt beim Wirt erworben haben. Eine über Umwege gekaufte Reservierung kann somit wertlos sein.

OLG: Wei­ter­ver­kauf von Wiesn-Reser­vie­rungen stellt Wettbewerbsverstoß dar

Immer wieder werden Reser­vierungen für ein Vielfaches weiter­verkauft, auch über vermeintlich seriöse Event­agenturen. Ein solcher Fall landete im Juli 2022 vor dem Oberlandes­gericht München (Az.: 6 U 7831/21). Eine Event­agentur hatte die Reser­vierungen im Festzelt Ochsen­braterei mit einem Ursprungs­preis von maximal 400 Euro für zehn Personen für bis zu 3299 Euro weiter­verkauft. Das Gericht sah einen Wettbewerbs­verstoß.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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