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Verkehrsrecht | 14.08.2015

Medizinische-Psychologische Untersuchung (MPU)

Alkohol im Straßenverkehr: Autofahrer können mehrfach zur MPU gebeten werden

Fahrerlaubnisentzug

((VG, Beschluss vom 16.06.2015, Az. 1 L 442/15):)

Wer im Verkehr erneut auffällig wird, muss unter Umständen ein zweites Mal zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Das gilt auch, wenn er nur zu Fuß betrunken unterwegs war. Weigert sich der Betroffene, kann ihm der Führerschein entzogen werden. Ein entsprechendes Urteil fällte das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße (Az:. 1 L 442/15.NW).

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1. Fall: Alkohol am Steuer

In dem Fall fiel ein Autofahrer durch Alkohol am Steuer auf. Er musste zur MPU und bekam anschließend die Fahrerlaubnis zurück.

2. Fall: Alkoholisiert zu Fuss auf der Autobahn

Drei Jahre später stoppte ihn die Polizei, als er betrunken auf der Autobahn in Schlangenlinien lief. Die Aufforderung zur MPU verweigerte er diesmal und durfte deshalb nicht wieder Auto fahren.

Führerschein zurück, nur mit erneuter MPU

Das Verwaltungsgericht hielt dem entgegen, der Vorfall zeige, wie wenig er sein Trinkverhalten kontrollieren könne. Ob das Auswirkungen auf das Fahrverhalten habe, lasse sich nur durch eine MPU klären. Liege die nicht vor, sei der Führerschein futsch.

Quelle: dpa/ DAWR/ AB

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