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Arbeitsrecht | 02.06.2016

Schadens­ersatz und Schmerzens­geld

Arbeits­gericht Köln: Verletzung bei „TV Total Turm­springen“ war kein Arbeits­unfall

Schau­spieler forderte Schadens­ersatz und Schmerzens­geld von der Produktions­firma Brainpool

Ein Unfall des Schau­spielers Stephen Dürr beim Training für Stefan Raabs ProSieben-Show „TV Total Turm­springen“ ist nicht als Arbeits­unfall zu werten. Das Arbeits­gericht Köln entschied, dass es sich bei dem Engagement des 41-Jährigen nicht um ein Arbeits­verhältnis gehandelt habe. Dürr fordert 1250 Euro Gage sowie Schaden­ersatz und Schmerzens­geld in Höhe von 10 000 Euro von der Produktions­firma Brainpool. Das Arbeits­gericht befand aber, dass es nicht zuständig sei und verwies den Fall an das Landgericht (Az: 6 Ca 9446/15).

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Schauspieler verletzte sich beim Sprung vom Drei-Meter-Brett

Dürr („Unter Uns“, „Alles was zählt“) hatte sich im November 2012 beim Training für die Show beim Sprung vom Drei-Meter-Brett verletzt. Er musste an der Hals­wirbelsäule operiert werden. Anschließend war er mehrere Monate lang arbeits­unfähig. Einen schriftlichen Vertrag zwischen Brainpool und Dürr gab es nicht. Dennoch pocht der Schau­spieler darauf, dass ein mündlich vereinbartes Arbeits­verhältnis bestanden habe. „Mir geht es nicht ums Geld. Brainpool soll Verantwortung übernehmen“, sagte Dürr.

Schauspieler hätte gar nicht am Training teilnehmen dürfen

Nach Auffassung von Brainpool ist Dürr freischaffender Künstler. Für die Teilnahme habe er eine Tagesgage in Höhe von 1250 Euro bekommen. Doch schon vor dem Unfall habe eine Trainerin befunden, er sei nicht für die Show geeignet. Demnach habe der Schau­spieler gar nicht mehr an dem Training teilnehmen sollen. Die Gage sei folglich nicht gezahlt worden.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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