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Mietrecht | 04.05.2020

Plansch­becken und Pools

Aufstellen von Plansch­becken und Pools sind unter Einhaltung von Regeln erlaubt

Plansch­becken und Pools dürfen als Spiel­geräte genehmigungs­frei aufgestellt werden

(Amtsgericht Kerpen, Urteil vom 15.01.2002, Az. 20 C 443/01)

Schwimm­bäder sind derzeit zu. Wer zur Abkühlung auf Balkon oder Terrasse ein Plansch­becken stellt, muss unter Umständen seinen Vermieter fragen.

Da Frühling und Sommer wie in diesem Jahr vorwiegend zu Hause verbracht werden müssen, spielen viele Mieter mit dem Gedanken, Plansch­becken oder mobile Pools auf Terrasse, Balkon oder im Gemeinschafts­garten aufzustellen. Nicht immer ist dies ohne Zustimmung des Vermieters möglich.

Planschbecken und Pools dürfen genehmigungsfrei aufgestellt werden

Plansch­becken und Pools dürfen als Spiel­geräte genehmigungs­frei von Mietern im Gemeinschafts­garten oder auf der Terrasse aufgebaut werden, befand das das Amtsgericht Kerpen (Az. 20 C 443/01). Mieter müssen aber darauf achten, dass die Nachbarn durch herum­spritzendes Wasser oder zu lautes Toben nicht beeinträchtigt werden und der auf­gestellte Pool die übrige Garten­nutzung nicht beeinträchtigt.

Vorsicht beim Aufstellen eines Pools auf den Balkon

Grund­sätzlich kann ein kleiner Pool auch auf einem Balkon aufgestellt werden, wenn der Mietvertrag oder die Hausordnung nichts anderes festlegen. Ein Pool darf jedoch niemals die Traglast des Balkons überschreiten, denn schlimmsten­falls kann der Balkon unter dem Gewicht des Plansch­beckens einstürzen. Durch Spritz- oder Überlauf­wasser dürfen zudem weder die Nachbarn belästigt, noch die Bausubstanz beschädigt werden.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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