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Familienrecht und Unterhaltsrecht | 24.09.2015

Unterhaltszahlung

Außereheliche Affäre kann Unterhaltsanspruch gefährden

Wer eine außereheliche Affäre hatte und sich vom Ehepartner trennt, bekommt unter Umständen keinen Trennungsunterhalt. Liegt ein schwerwiegendes Fehlverhalten eindeutig bei einem der Partner, kann dieser seinen Anspruch auf das Geld des anderen verlieren. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) hin.

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Klägerin zog nach Trennung vom Ehemann zum Freund

Im verhandelten Fall des Amtsgerichts Oranienburg (AZ: 36 F 115/12) forderte eine Frau einen monatlichen Trennungsunterhalt von 891 Euro von ihrem Ehemann. Sie war nach der Trennung zu einem gemeinsamen Freund gezogen - ihr Mann ging davon aus, dass beide schon länger eine Affäre gehabt hatten.

Klage auf Unterhaltszahlung von Gericht abgelehnt

Wegen einer Mail aus der Zeit vor der Trennung des Ehepaares, sah das Gericht diesen Verdacht als bestätigt an - und entschied, dass die Frau kein Recht auf Unterhalt hat. Das Verhältnis sei der Hauptgrund für das Scheitern der Ehegewesen. Laut Gericht sei es deshalb „grob unbillig“ den Mann zu Unterhaltszahlungen zu verpflichten.

Quelle: dpa/DAWR/AB
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