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Allgemeines Persönichkeitsrecht und Datenschutzrecht | 23.08.2019

Fotoverbot

Bitte keine Fotos: Eltern müssen Foto-Verbot an Schulen und Kitas einhalten

Schule darf Hausrecht ausüben

Verhängt eine Schule etwa zur Einschulung ein Foto-Verbot, müssen sich Eltern daran halten. Denn die Schule übt Hausrecht aus.

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Verbote gelten meist nur für Zeitraum der Veranstaltung oder bestimmte Orte

„Da müssen wir gar nicht über Datenschutz reden“, sagt Stephan Dirks, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht in Hamburg. In diesem Fall müssten Eltern vor die Tür gehen, um Fotos zu machen. Oft seien die Verbote so gestaltet, dass sie nur für den Zeitraum der Veranstaltung gelten oder für bestimmte Bereiche wie die Aula.

Bei Veröffentlichungen auf Facebook und Co. muss Einwilligung der abgebildetet Personen eingeholt werden

Auch wenn kein Verbot besteht, sollten Eltern beim Fotografieren in Schulen oder Kitas aufpassen: Wenn sie das Bild nirgendwo teilen und nur in ihr privates Fotoalbum kleben, brauchen sie keine Einwilligung von anderen Personen, die auf dem Bild zu sehen sind. Sobald sie aber etwa das Foto auf Facebook oder Instagram teilen wollen, müssten sie fragen, ob die abgebildeten Personen dem zustimmen, sagt Rechtsanwalt Dirks.

Auch Speichern von Fotos auf Smartphone fällt in Risikobereich

Theoretisch müsste man sogar schon eine Einwilligung einholen, wenn ein Bild nicht nur lokal auf dem Smartphone gespeichert wird, sondern in der Cloud, also auf einem Server. „Wer ein Bild mit einem Smartphone macht, ist rechtlich gesehen eher in einem Risiko­bereich als bei Aufnahmen mit einer normalen Kamera“, sagt Rechtsanwalt Dirks.

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Quelle: dpa/DAWR/kg
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