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Steuerrecht | 08.02.2019

Schulhund

FG: Kosten für „Schulhund“ teilweise von der Steuer absetzbar

Schulhund stellt für Lehrer kein Arbeits­mittel dar und ist deshalb nicht im vollen Umfang steuerlich absetzbar

(Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 14.09.2019, Az. 1 K 2144/17 E)

Lehrer können die Kosten für ihren privaten Hund teilweise von der Steuer absetzen, wenn er im Unterricht als „Schulhund“ eingesetzt wird. Das hat das Düsseldorfer Finanz­gericht entschieden (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 14.09.2019, Az. 1 K 2144/17 E).

Lehrerin setzt privaten Hund als „Schulhund“ ein

Im konkreten Fall ging es um die Lehrerin einer weiter­führenden Schule. Sie setzt ihren privaten Hund in Abstimmung mit der Schul­leitung im Unterricht ein. Der speziell ausgebildete Hund begleite sie an jedem Unterrichts­tag in die Schule. Die Schule werbe aktiv mit ihrem „Schulhund­konzept“, so das Gericht.

Lehrerin zieht Vergleich mit Polizeihund

Die Lehrerin vertrat gegenüber dem Finanzamt die Auffassung, dass die Kosten für den Unterhalt des Hundes, etwa für Futter und Tierarzt, vollständig als Werbungs­kosten anzuerkennen seien. Ihr Schulhund sei wie ein Polizeihund ein Arbeits­mittel.

Das Gericht gab ihr teilweise Recht

Die Hälfte der Kosten seien als Werbungs­kosten anzuerkennen. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräftig.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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