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Strafrecht | 16.08.2022

Diebstahl

Haftstrafe nach Serie von Autodieb­stählen mit Abschlepp­wagen

Gestohlene Autos für insgesamt 7600 Euro verkauft

Autoklau mit Abschlepp­wagen: Für eine besonders dreiste Serie von Auto-Dieb­stählen ist ein 44-Jähriger aus Krefeld zu Gefängnis­haft verurteilt worden.

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Das Krefelder Amtsgericht sprach ihn wegen schweren Diebstahls schuldig und verhängte zwei Jahre und acht Monate Haft. Zuvor hatte der Mann ein Geständnis abgelegt. Der Richter sprach von einer „gewissen Dreistigkeit“, die Staats­anwältin von „Kalt­schnäuzigkeit“: Mit einem alten Abschlepp­wagen hatte der Mann, der als Beruf „Kfz-Sach­verständiger“ angab, ein Auto nach dem anderen vom Straßen­rand und von Park­plätzen verschwinden lassen.

Sicherheitskamera einer Werkstatt filmt zwei Diebstähle

Die Wagen verschwanden auf Nimmer­wiedersehen: Er verkaufte sie an den Betreiber einer Schrot­tpresse in Essen. So landeten mindestens 13 Autos aus Krefeld, Duisburg und Möncheng­ladbach in der Schrot­tpresse.

Zwei Autodieb­stähle wurden von der Überwachungs­kamera einer Krefelder Auto­werkstatt gefilmt, wo sie repariert werden sollten. Zudem wurde der Diebstahl eines dritten Wagens von einem Zeugen beobachtet.

Auf die Schliche kam die Polizei dem Mann, weil von seinem Modell des Abschlepp­wagens bundesweit nur noch zwei zugelassen waren: Einer in Nord­deutschland und einer in Krefeld, wo die mit Abstand meisten Autos verschwanden.

GPS-Tracker am Abschleppwagen angebracht

Die Ermittler hatten daraufhin heimlich einen GPS-Tracker am Abschlepp­wagen angebracht und konnten so per Satelliten­ortung nach­vollziehen, dass der Wagen nach den Dieb­stählen stets einen Recycling­hof in Essen anfuhr.

Anhand der dort geführten Verwertungs­listen war dann schnell klar, wer die gestohlenen Autos angeliefert und für insgesamt 7600 Euro verkauft hatte. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräftig.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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