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Internetrecht, Reiserecht und Verbraucherrecht | 06.12.2019

Online-Hotel­buchung

Kriterien für Ranking müssen bei Hotel­buchungen transparent sein

Reise­portale müssen das Ranking sowie die Gewichtung klar darstellen

(Landgericht Hamburg, Urteil vom 07.11.2019, Az. 327 O 234/19)

Wer im Internet nach Hotels sucht, erhält auf Reise­portalen eine Treffer­liste. So mancher fragt sich vielleicht, wie die Auswahl eigentlich zustande kommt. Dazu urteilte nun ein Landes­gericht.

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Viele Reise­portale listen auf ihrer Seite Hotels in einer bestimmten Reihenfolge auf. Doch oft ist unklar, warum manche Hotels in der Treffer­liste oben stehen. Die Reise­portale dürfen aber nicht verschweigen, wie diese Reihenfolge zustande kommt. Das geht aus einem Urteil des Land­gerichtes Hamburg hervor (Landgericht Hamburg, Urteil vom 07.11.2019, Az. 327 O 234/19).

Kriterien für „Top-Tipps“ waren nicht erkennbar

Streitpunkt war eine Hotelliste mit „Top-Tipps“ eines Reise­portals. Alternativ konnten Verbraucher die Hotel-Treffer nach folgenden Rubriken sortieren: dem günstigsten Preis, Sternen, Bewertung und Preis oder Sternen und Preis. Bis auf den Preis war für Verbraucher nicht durchschaubar, wie das Ranking zustande kam.

LG: Reiseportale müssen Sortierkriterien klar darstellen

Die Richter entschieden, dass dadurch den Verbrauchern entscheidende Informationen für eine Kauf­entscheidung fehlen. Mehrere Rubriken seien unklar oder gänzlich intransparent. Sie entschieden: Reise­portale müssen das Ranking sowie die Gewichtung klar darstellen. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräftig.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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