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Arzneimittelrecht, Medizinrecht und Schadensersatzrecht | 26.04.2023

Covid-19-Impfstoff

LG Hof weist Schaden­ersatz-Klage gegen Impfstoff­hersteller ab

Klägerin geht nun in Berufung

(Landgericht Hof, Urteil vom 03.01.2023, Az. 15 O 22/21)

In einem Prozess um Schaden­ersatz wegen Beschwerden nach einer Corona-Impfung hat das Landgericht Hof eine Klage gegen den Impfstoff­hersteller Astrazeneca abgewiesen.

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Das sagte eine Ge­richts­spre­che­rin heute der Deut­schen Pres­se-Agen­tur. Die Ent­schei­dung sei be­reits am 03.01. ver­kün­det wor­den, die Klä­ge­rin habe da­nach Be­ru­fung beim Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg ein­ge­legt. Das Ver­fah­ren dürf­te zu den ers­ten gegen einen Co­ro­na-Impf­stoff­her­stel­ler in Deutsch­land ge­hö­ren.

Gesundheitlichen Beschwerden nach AstraZeneca-Impfung

Die Frau hatte nach starken gesundheitlichen Beschwerden, die sie auf eine Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff Vaxzevria des britisch-schwedischen Herstellers zurückführt, die Firma auf Schmerzens­geld und Schaden­ersatz verklagt. Details waren zunächst nicht bekannt.

Astrazeneca-Impfungen 2021 vorübergehend ausgesetzt

Im Frühjahr 2021 wurden Astrazeneca-Impfungen vorüberg­ehend ausgesetzt. Grund waren seltene Fälle von Hirnvenen­thrombosen (Blut­gerinnsel) in Kombination mit einer reduzierten Zahl von Blut­plättchen. Unter anderem die europäische Arznei­mittel­behörde EMA nahm die Fälle unter die Lupe. Ergebnis: Der Nutzen der Impfung überwiege eindeutig das Risiko.

OLG bestätigte den Eingang der Berufung

Ob es zu einer Verhandlung kommen wird, ist nach Angaben eines OLG-Sprechers noch unklar. Der zuständige Senat berate nun das weitere Vorgehen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab

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