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Strafrecht | 16.03.2017

Gefängnis-Fotos

Minikamera in Kugel­schreiber: Paar wegen heimlicher Gefängnis-Fotos von Hoeneß verurteilt

Frau erhielt eine acht­monatige Bewährungss­trafe

Ein ehemaliger Mit­häftling von Uli Hoeneß ist wegen heimlicher Fotos des Fußball­managers im Gefängnis zu einer weiteren Gefängniss­trafe von 14 Monaten verurteilt worden.

Frau schmuggelte Kugelschreiber mit Minikamera ins Gefängnis

Die Frau des Mannes, die einen Kugel­schreiber mit Minikamera in das Gefängnis im ober­bayerischen Landsberg geschmuggelt hatte, erhielt eine acht­monatige Bewährungss­trafe, wie ein Sprecher des Landsberger Amts­gerichtes sagte.

Da der Mann als Häftling bereits mehrfach Straftaten begangen hat, wurde seine Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt. Mehrere Medien hatten über das Urteil gegen das 40 und 48 Jahre alte Paar berichtet.

FC-Bayern-Präsident Hoeneß stellte selbst Strafantrag

Hoeneß hatte in Landsberg seine Strafe wegen Steuer­hinter­ziehung von mehr als 28 Millionen Euro abgesessen, vor etwa einem Jahr kam er auf Bewährung aus der Justiz­vollzugs­anstalt. Der 65 Jahre alte FC-Bayern-Präsident hatte im Fall der heimlich geschossenen Fotos selbst Strafantrag gestellt.

Paar wollte Fotos verkaufen

Das Paar soll versucht haben, die Hoeneß-Fotos an Medien zu verkaufen. Die Fotos wurden allerdings nirgends veröffentlicht. Die Staats­anwaltschaft, das Gericht und die Verteidigung hatten sich vor dem Urteil, das bereits am 9. März verkündet wurde, über das Strafmaß für die geständigen Angeklagten abgesprochen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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