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Arzthaftungsrecht, Medizinrecht, Patientenrecht und Schadensersatzrecht | 28.06.2022

Behandlungs­fehler

Nach Behandlungs­fehler muss Versicherung Millionen­summe zahlen

Urteil ist bislang noch nicht rechts­kräftig

(Landgericht München II, Urteil vom Mai 2022, Az. 2 O 6412/10)

Nach dem Behandlungs­fehler eines Notarztes, der schwerwiegende Folgen für den Patienten hatte, muss die Haft­pflicht­versicherung des Mediziners eine Millionen­summe zahlen.

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Nach einem zwölf Jahre dauernden Verfahren um Schadenersatz- und Schmerzens­geld vor dem Landgericht München II muss die Versicherung für den Verdienst­ausfall und auch die Pflege­kosten des Patienten aufkommen. Das bereits im Mai verkündete Urteil wurde erst jetzt vom Gericht bekannt gegeben (Az. 2 O 6412/10).

Beatmungsgerät an Speise- statt an Luftröhre angeschlossen

Hintergrund des Verfahrens war ein Autounfall im Jahr 1995. Damals war der heute 57 Jahre alte Kläger un­verschuldet in den Unfall verwickelt. Der alarmierte Notarzt schloss das Beatmungs­gerät falsch an - an die Speise- statt an die Luftröhre. Nach der Reanimation fiel der Mann in ein dauerhaftes Wachkoma und wurde ein Pflegefall.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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