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Schadensersatzrecht | 11.02.2019

Wander­unfall

Nach Sturz: Wanderer bekommt Schmerzens­geld

Fehlende Hinweis­schilder begründen Recht auf Schmerzens­geld

Die Klage eines Wanderers nach einem Sturz auf einem ver­schneiten Weg im Harz gegen das Land Sachsen-Anhalt ist gerechtfertigt.

Der Einzel­richter Christian Löffler fällte in dem vor dem Magdeburger Landgericht geführten Zivil­verfahren ein Grundurteil, legte aber die Höhe des Schmerzens­geldes für den 79-Jährigen nicht fest. Der hatte mindestens 7.000 Euro gefordert.

Bei Wanderung auf schneebedecktem Weg ausgerutscht

Der Mann war am 1. März 2017 auf dem abschüssigen und mit Schnee bedeckten Weg bei Schierke auf zwei Gummimatten ausgerutscht und hatte sich den Arm gebrochen.

OLG bejaht Anspruch auf Schmerzensgeld

Es hätten entsprechende Hinweis­schilder gefehlt, urteilte der Richter und entschied, dass dem Brauns­chweiger dem Grunde nach ein Anspruch zusteht. Das Oberlandes­gericht Naumburg werde das Urteil prüfen. Sollten sich beide Seiten nicht außer­gerichtlich einigen, will Christian Löffler nach Bestätigung durch das Oberlandesgericht die genaue Höhe des Schmerzens­geldes für den Kläger festlegen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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