wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Schadensersatzrecht | 07.05.2019

Schmerzens­geld

Nach Sturz auf Kreuzfahrt­schiff: Mann erhält Schmerzens­geld in Höhe von 4.000 Euro

Kläger hatte fast 10.000 Euro mehr an Entschädigung gefordert

In Folge eines schweren Sturzes auf einem Kreuzfahrt­schiff erhält ein Passagier 4.000 Euro Schmerzens­geld vom Reise­veranstalter MSC Cruises. Hierauf einigten sich die Anwälte am Oberlandes­gericht München. Der Kläger hatte zuvor fast 10.000 Euro Entschädigung mehr gefordert.

Werbung

Mann rutschte auf nasser Fliese aus

Der Reisende hatte den Jahres­wechsel 2016/17 auf der „MSC Fantasie“ verbracht. Kurz vor Verlassen des Schiffes war er am Neujahrstag nach eigener Aussage auf einer nassen Fliese ausgerutscht. Bei dem Sturz brach er sich das rechte Sprung­gelenk zweifach und erlitt einen Bänderriss. Er argumentierte, sein Sturz und die „erheblichen Verletzungen“ seien darauf zurückzuführen, dass der Reise­veranstalter seine Verkehrs­sicherungs­pflichten verletzt habe.

Einigung nach Klageabweisung durch LG

Das Landgericht München I hatte die Klage des Mannes vor knapp einem Jahr abgewiesen. In der Begründung hatte es geheißen, dass der Reise­veranstalter MSC Cruises nicht nach Reise­vertrags­recht aufgrund eines Reise­mangels hafte. Auch habe die Beklagte keine Verkehrs­sicherungs­pflichten verletzt. Die Einigung am Oberlandes­gericht schließt den Prozess und die Berufung nun ab.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#6450

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d6450
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!