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Verkehrsrecht und Versicherungsrecht | 02.12.2016

Entschädigung

Nutzungs­ausfall nach Autounfall: Das Alter des Fahrzeugs ist nicht allein maßgeblich für die Berechnung

Insgesamt bekam der Fahrer 455 Euro für 13 Tage
Nutzungs­ausfall zugesprochen

(Amtsgericht Solingen, Urteil vom 30.06.2016, Az. 14 C 33/16)

Das Alter eines Autos ist nicht allein maßgeblich, wenn es um die Entschädigung für den Nutzungs­ausfall nach einem Unfall geht. Das hat das Amtsgericht Solingen im vorliegenden Fall (Az.: 14 C 33/16) entschieden.

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Gezahlter Betrag für Nutzungsausfall war zu wenig

Im verhandelten Fall wurde ein 19 Jahre altes Auto mit 200.000 Kilometern auf dem Tacho und Vorschäden bei einem Unfall demoliert. Die Ver­ursacherin zahlte dem Autofahrer außer­gerichtlich einen bestimmten Betrag und 150 Euro für den Nutzungs­ausfall. Diese Summe war dem Autofahrer aber zu wenig.

Aufgrund des Alters ist eine Herabsetzung des Nutzwerts nicht zulässig

Das Amtsgericht Solingen gab ihm Recht. Allein aufgrund des Alters sei eine weitere Herabsetzung des Nutzwerts als auf einen Tagessatz von 35 Euro nicht zulässig. Bei den von einem Gutachter erfassten Vorschäden handele es sich zudem nicht um Mängel, die den Nutzwert begrenzen. Insgesamt bekam der Fahrer 455 Euro für 13 Tage Nutzungs­ausfall zugesprochen.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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