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Strafrecht | 24.02.2022

Drogen­skandal

Polizist im Drogen­skandal zu Geldstrafe verurteilt

Polizist wegen di­ver­ser Dro­gen- und Do­ping­de­lik­te zu einer Geld­stra­fe von 13.200 Euro ver­ur­teilt

In einem Prozess um den Drogen­skandal bei der Münchner Polizei hat das Amtsgericht einen Polizisten zu einer Geldstrafe von 13.200 Euro verurteilt

Das Gericht verhängte 240 Tagessätze zu 55 Euro wegen des Erwerbs und des Besitzes von Drogen und Doping­mitteln und der Weitergabe von Doping­mitteln.

Kein Verwahrungsbruch

Von dem am schwersten wiegenden Vorwurf des Verwahrungs­bruchs sprach das Gericht ihn frei. Die Staats­anwaltschaft, die eine Bewährungss­trafe von einem Jahr und fünf Monaten gefordert hatte, hatte dem suspendierten Polizei­beamten vorgeworfen, sicher­gestelltes Marihuana abgezweigt und selbst konsumiert zu haben.

Angeklagter legte Teilgeständnis ab

Der Angeklagte hatte zum Prozess­auftakt am Amtsgericht München ein Teil­geständnis abgelegt und zugegeben, in den Skandal verwickelt zu sein, der das Münchner Präsidium 2020 erschütterte. Er räumte ein, Drogen und Doping­mittel konsumiert zu haben, bestritt aber den Verwahrungs­bruch, also das Abzweigen des Marihuanas.

Bereits das zweite Verfahren im Drogenskandal um Münchner Polizei

Der Prozess ist das zweite Verfahren in dem Kokain-Skandal, das derzeit das Münchner Amtsgericht beschäftigt. Parallel läuft noch der Prozess gegen einen 28-Jährigen, der seine Verstrickungen unter Tränen gestanden hatte. In dem Prozess könnte das Urteil an diesem Freitag fallen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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