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Familienrecht | 06.05.2016

Umgangs­regelung

Urteil: Umgangs­regelungen können erst nach Probezeit geändert werden

Zeitraum der Probezeit beträgt in der Regel mehrere Monate

(Oberlandesgericht Brandenburg, Urteil vom 16.09.2015, Az. 9 WF 207/15)

Einigen sich getrennt lebende Eltern auf eine Umgangs­regelung für gemeinsame Kinder, kann sie nicht so schnell wieder neu verhandelt werden. Die Ver­einbarungen müssen vor einer Änderung zunächst einmal eine Zeit lang gelebt werden. Das hat das Oberlandes­gericht Brandenburg entschieden (Az. 9 WF 207/15).

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Vater beantragte Änderung der Umgangsregelung

Im verhandelten Fall hatten sich die getrennt lebenden Eltern vor dem Amtsgericht über die Umgangs­regelung für die gemeinsame Tochter geeinigt. Zwei Monate später verlangte der Vater eine Änderung, und beantragte Verfahrens­kostenhilfe.

Das Gericht lehnte dies ab

Ver­einbarungen zum Umgang sowie gerichtlich getroffene Umgangs­regelungen müssten erst einmal in die Praxis umgesetzt werden, bevor eine Änderung möglich ist. In der Regel sei dafür ein Zeitraum von mehreren Monaten bis zu einem Jahr nötig. In dieser Spanne könne man prüfen, ob die festgelegte Regelung dem Kindeswohl wider­spricht.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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