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Internetrecht | 20.06.2016

Werbe­blocker

Urteil: Werbe­blocker im Internet sind zulässig

Springer-Verlag hat Berufung zurück­genommen

Im Streit um die Zulässigkeit von Werbe­blockern im Internet ist ein Urteil gegen den Springer-Verlag rechts­kräftig geworden. Hintergrund ist, dass der Verlag seine Berufung vor dem Oberlandes­gericht Stuttgart gegen eine Entscheidung des örtlichen Land­gerichts zurücknahm.

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Springer-Verlag wollte Werbeblockerverbot

„Der Nutzer kann nun eigenständig entscheiden, ob er Werbung sehen möchte oder nicht“, sagte Rechtsanwalt Niklas Haberkamm, der die Entwickler der Software „Blockr“ vertritt. Das Medienhaus war gegen sie vor dem Landgericht Stuttgart gescheitert.

Adblocker griffen massiv in Geschäftsmodell ein

Die Software kostet laut Gericht 99 Cent und war Ende 2015 mehr als 42 000 Mal herunter­geladen worden. Dagegen ging Springer vor. Das Unternehmen finanziert das Online-Angebot der Tages­zeitung „Welt“ vor allem aus Werbe erlösen. Die Adblocker griffen massiv und aus Sicht des Verlags mit rechtswidrigen Angeboten in das Geschäfts­modell ein, da sie einen relevanten Anteil der Werbung blockierten und damit die Anzeigen­erlöse minderten.

Am 24. Juni wird vor dem Oberlandes­gericht Köln auch eine Entscheidung zum Thema Werbe­blocker erwartet.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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