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Steuerrecht | 21.10.2021

Steuer-ID

Ab Januar: Steuer-ID von Minijobbern muss gemeldet werden

Verdienst aus einem Minijob ist steuer­pflichtig

Wer Minijobber beschäftigt, muss auch Steuern abführen. Für Arbeitgeber gibt es hier ab Januar eine Änderung.

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Einkaufen, putzen, Wäsche waschen, kochen - wem dafür die Zeit fehlt, der engagiert oft Haushalts­hilfen. Um die Hilfen regulär zu beschäftigen, müssen sie bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden. Der Verdienst aus einem Minijob ist steuer­pflichtig. Der Arbeitgeber kann selbst entscheiden, ob der Verdienst pauschal oder nach der Lohnsteuer­klasse des Minijobbers versteuert werden soll, erklärt die Minijob-Zentrale.

Wichtige Änderung ab dem neuen Jahr

Neu für Arbeitgeber: Ab dem Jahr 2022 muss die Steuer-Identifikations­nummer - kurz Steuer-ID - der Minijobber im elektronischen Melde­verfahren an die Deutsche Renten­versicherung Knappschaft-Bahn-See übermittelt werden.

Die Steuer-ID ist eine persönliche Identifikations­nummer und besteht aus 11 Ziffern. Die Nummer wird nur einmal im Leben vergeben und bleibt dauerhaft gültig.

Wofür es die Steuer-ID gibt

Finanz­behörden sollen durch die Nummer in die Lage versetzt werden, zulässige Über­prüfungen vorzunehmen und Informationen zuzuordnen.

Beschäftigte finden ihre Steuer-ID unter anderem auf der jährlichen Lohnsteuer­bescheinigung, dem letzten Steuer­bescheid oder der letzten Steuer­erklärung.

Sind diese Dokumente nicht auffindbar, kann vom Arbeit­nehmer auf der Seite des Bundes­zentral­amts für Steuern eine erneute Mitteilung der Steuer-ID beantragt werden. Arbeitgeber sollten sich frühzeitig um die Steuer-ID ihrer Minijobber kümmern, damit sie nicht unter Zeitdruck geraten.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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