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Sozialversicherungsrecht | 11.01.2018

Gesetzliche Renten­versicherung

Alters­vor­sorge: Auch Selbstständige können in Renten­versicherung einzahlen

Beantragte Versicherungs­pflicht beginnt mit Existenz­gründung und endet mit Aufgabe selbstständiger Tätigkeit

Die meisten Selbstständigen sind - bis auf einige Ausnahmen - nicht verpflichtet, Beiträge an die gesetzliche Renten­versicherung zu zahlen. Sie können jedoch innerhalb von fünf Jahren nach dem Jahr der Existenz­gründung die Pflicht­versicherung beantragen. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Bund hin.

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Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung nutzen

Wer Pflicht­beiträge zahlt, kann auch das Leistungs­paket der gesetzlichen Renten­versicherung in Anspruch nehmen. Hierzu gehören neben der Renten­zahlung im Alter der Anspruch auf eine Reha­bilitation oder eine Rente wegen Erwerbs­minderung. Im Todesfall können Angehörige Witwen- oder Witwerrente beziehungs­weise Halb- oder Vollwaisen­rente erhalten. Außerdem können pflicht­versicherte Selbstständige für ihre Riester-Rente staatliche Zulagen bekommen.

Höhe der Beiträge orientiert sich am sogenannten Regelbeitrag

Existenz­gründer zahlen im Jahr der Gründung sowie in den drei folgenden Kalender­jahren nur den halben Regel­beitrag. Das sind monatlich derzeit 283,19 Euro in den alten und 250,64 Euro in den neuen Bundes­ländern.

Versicherungspflicht nicht kündbar

Die beantragte Versicherungs­pflicht beginnt mit der Existenz­gründung, sofern der Antrag innerhalb von drei Monaten gestellt wurde. Bei späterer Antrag­stellung beginnt sie am Tag nach Eingang bei der Renten­versicherung. Wer sich einmal für die Versicherungs­pflicht entschieden hat, kann diese nicht wieder kündigen. Sie endet erst mit Aufgabe der selbstständigen Tätigkeit.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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