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Arbeitsrecht | 27.01.2022

Urlaubs­anspruch

Arbeit in Teilzeit: Urlaubs­anspruch im Minijob richtig berechnen

Ausschlaggebend ist, an wie vielen Tagen der Arbeits­woche geringfügig Beschäftigte tätig sind

Aushilfs­kräfte arbeiten in der Regel nicht in Vollzeit. Aber auch Minijobber und Mini­jobberinnen haben Urlaubs­anspruch. Berechnen lässt er sich mit einer Formel. Oder noch einfacher online.

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Auch wer einem Minijob nachgeht, hat Anspruch auf bezahlten Erholung­surlaub. Darauf weist der Haufe-Verlag in einem Online-Beitrag hin. Wie bei anderen Teilzeit­beschäftigungen auch muss der genaue Anspruch aber im Einzelfall berechnet werden. Ausschlaggebend ist, an wie vielen Tagen der Arbeits­woche geringfügig Beschäftigte tätig sind.

Zur Berechnung des Urlaubsanspruchs gibt es eine Formel

Dazu multi­pliziert man die Zahl der eigenen Arbeitstage pro Woche mit 24. Das entspricht dem gesetzlichen Urlaubs­anspruch von 24 Werktagen bei einer 6-Tage-Woche.

Das Produkt teilt man wiederum durch 6, also durch die Anzahl der Arbeitstage in einer Arbeits­woche von Montag bis Samstag. Kurz: individuelle Arbeitstage pro Woche x 24/6. Noch einfacher geht es mit Online-Tools, wie etwa dem Urlaubs­rechner der Minijob-Zentrale.

Wie hoch ist das Urlaubsentgelt?

Unterschiede ergeben sich dann auch beim Urlaubs­entgelt. Es entspricht nach Angaben der Minijob-Zentrale für jeden Urlaubstag der Höhe des durch­schnittlichen Arbeits­verdienstes, den der Arbeit­nehmer oder die Arbeit­nehmerin in den letzten 13 Wochen vor Beginn des Urlaubs erhalten hat.

Heißt: Zur Berechnung des Urlaubs­entgelts dividiert man den Verdienst der letzten 13 Wochen durch die Anzahl der in dieser Zeit geleisteten Arbeitstage. Diesen Wert multi­pliziert man wiederum mit der Anzahl der Urlaubstage.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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