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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 16.04.2021

Renten­ansprüche

Arbeits­losig­keit zählt auch für die Rente

Gemeldete Arbeits­losig­keit hilft Versicherungs­zeiten zu sichern

Die Höhe der Rente ist zwar an das Einkommen gekoppelt. Doch selbst Zeiten der Arbeits­losig­keit zählen für die spätere Rente. Worauf es ankommt.

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Wer seinen Job verliert, sollte sich immer arbeitslos melden. Selbst wenn kein Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht, kann sich das auszahlen, heißt es im „Finanztest Spezial - Ihre Rente“ der Stiftung Warentest. Denn nur dann zählt die Zeit auch für die spätere Rente. Wer zum Beispiel früher in Rente gehen will, muss auf eine Mindest­ver­sicherungs­zeit kommen. Eine gemeldete Arbeits­losig­keit hilft, diese Versicherungs­zeiten zu sichern.

Mindestversicherungszeit mit und ohne Abschlag

Langjährig Versicherte brauchen zum Beispiel eine Mindest­ver­sicherungs­zeit in der gesetzlichen Renten­versicherung von 35 Jahren, bevor sie in Rente gehen können. Bei dieser Variante muss der Früh­rentner Abschläge auf seine Rente in Kauf nehmen. Besonders langjährig Versicherte brauchen eine Mindest­ver­sicherungs­zeit von 45 Jahren. Abschläge fallen bei dieser Variante nicht an.

Gut zu wissen

Wird Arbeitslosengeld 1 gezahlt, übernimmt die Arbeits­agentur in der Regel auch Renten­beiträge - allerdings nur für maximal 24 Monate. Die Beiträge werden auf Grundlage von 80 Prozent des letzten Brutto­gehalts gezahlt.

Arbeitslosengeld 2 - Zeit für Mindestversicherungszeiten wichtig

Beim Arbeitslosengeld 2, das sich dem Arbeitslosengeld anschließt, gibt es den Renten­anspruch nicht. Diese Zeit ist aber ebenso wie die Zeit des Arbeits­losen­geldes 1 für die Mindest­versicherungs­zeiten wichtig. Außerdem haben Arbeitslose auch Anspruch auf Reha-Leistungen, die möglicher­weise beim Wieder­einstieg in den Arbeits­markt helfen können.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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