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Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht | 08.10.2021

Arbeits­vertrag

Arbeits­vertrag als Minijobber am besten schriftlich abschließen

Vor Antritt sollten die Details der Beschäftigung geklärt werden

Ob als Service­kraft im Café oder Kurier­fahrerin: Bevor man einen Minijob antritt, sollte man einige Dinge klären. Dazu gehört zum Beispiel das Thema Arbeits­vertrag.

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Wer einen Minijob antreten möchte, sollte zunächst abklären, um welche Art der Beschäftigung es sich handelt. Darauf weist die Minijob-Zentrale der Deutschen Renten­versicherung auf ihrem Blog hin.

450-Euro-Minijob oder einen kurzfristigen Minijob?

So sollte man mit dem Arbeitgeber besprechen, ob es um einen 450-Euro-Minijob oder einen kurz­fristigen Minijob handelt. Bei ersterem Modell darf der regelmäßige monatliche Verdienst 450 Euro nicht übersteigen. Bei einem kurz­fristigen Minijob, der auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage begrenzt ist, spielt die Höhe des Arbeits­entgelts hingegen keine Rolle.

Wesentliche Bedingungen müssen schriftlich vorliegen

Die Minijob-Zentrale rät darüber hinaus dazu, den Arbeits­vertrag am besten schriftlich abzuschließen. Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet, die wesentlichen Bedingungen des Arbeits­verhältnisses spätestens einen Monat nach Jobantritt schriftlich fest­zuhalten. Das gilt dem Beitrag zufolge ebenso für Minijobber, egal ob sie in Gewerbe­betrieb oder Privat­haushalten tätig sind.

Laut Minijob-Zentrale ist eine kurze Nieder­schrift ausreichend. Darin sollten die Vertrags­bedingungen aufgeführt und vom Arbeitgeber unter­schrieben werden.

Arbeitgeber braucht Sozialversicherungsnummer

Nicht zuletzt sollten Mini­jobberinnen und Minijobber darauf achten, ihrem Arbeitgeber ihre Sozial­versicherungs­nummer mitzuteilen. Die Nummer wird durch die Deutsche Renten­versicherung vergeben und findet sich auf jedem Schreiben des Renten­versicherungs­trägers.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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