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Beamtenrecht | 31.05.2018

Urlaub

Auch für Beamte gilt: Der Urlaub dient der Erholung

Gesetz verpflichtet Beamte zur Erholung während des Urlaubs

Beamte, die in Vollzeit und fünf Tage pro Woche arbeiten, haben in der Regel einen Urlaubs­anspruch von 30 Tagen im Jahr. Ganz beliebig dürfen sie diese Tage allerdings nicht nutzen. Denn per Gesetz sind Staats­diener dazu verpflichtet, sich im Urlaub zu erholen. Neben­tätigkeiten oder Ehrenämter dürfen sie in den Ferien deshalb nur dann ausüben, wenn es die Erholung nicht beeinträchtigt.

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Längerer Erholungsurlaub ist Pflicht

Auch die Verteilung des Urlaubs über das Jahr ist zumindest teilweise vorgeschrieben: Mindestens ein längerer Erholung­surlaub ist den Angaben zufolge Pflicht. Drei Wochen lang sollte er in etwa sein. Beamte können also zum Beispiel nicht alle zwei Monate jeweils eine Woche frei nehmen.

Urlaub kann entfallen

Trotz der Pflicht zur Erholung verfällt auch der Urlaubs­anspruch von Beamten, wenn sie ihn nicht nutzen, so wie bei Angestellten auch. Und eigenmächtig Urlaub nehmen dürfen Beamte ebenfalls nicht: Der Dienstherr muss die freien Tage oder Wochen genehmigen und kann Anträge ablehnen - zum Beispiel dann, wenn mehrere Kollegen parallel Urlaub haben wollen und deshalb zu viel Arbeit liegen bleiben würde.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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