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Reiserecht, Verkehrsrecht und Verbraucherrecht | 27.04.2021

Campen

Auch ohne Corona: Über­nachten im Wohnmobil nur für die „Fahr­tüchtigkeit“ erlaubt

Für das Über­nachten im Wohnmobil gelten klare Regeln

Mit dem Camper an einen einsamen See fahren und dort ein paar Tage Urlaub machen: Eine schöne Idee, aber in Deutschland nicht erlaubt. Für das Über­nachten im Wohnmobil gelten klare Regeln.

Wildcampen mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen in der Natur ist in Deutschland generell nicht erlaubt. Das gilt auch unabhängig von aktuellen Corona-Beschränkungen.

Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit als Ausnahme

Außerhalb von Camping- und Stell­plätzen ist das Über­nachten laut ADAC nur zulässig, um die Fahr­tüchtigkeit wieder her­zustellen - sofern es nicht ohnehin ausdrücklich verboten ist. Die einzelne Übernachtung sollte dabei auf etwa zehn Stunden begrenzt sein.

Außerdem wichtig

Ein „camping­ähnlicher Betrieb“ - etwa Stühle vor dem Wohnmobil - ist dem Autoclub zufolge nicht erlaubt. Regionale und örtliche Einschränkungen seien darüber hinaus möglich, zum Beispiel durch Naturschutz-, Wald- und Deich­gesetze. „Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen“, betont der ADAC.

Corona-Notbremse beachten

Derzeit sind Camping­plätze und Wohn­mobil-Stell­plätze in Deutschland geschlossen. Nur Dauercamper dürfen in den meisten Bundes­ländern ihre Wohnwagen beziehen. Die Regierung appelliert an die Bürger, auf touris­tische Reisen in Deutschland zu verzichten. Zudem gilt seit dem Wochenende die sogenannte Corona-Notbremse: In Städten und Landkreisen, in denen die Zahl der Neu­infektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche an jeweils drei Tagen am Stück über 100 liegt, bestehen nächtliche Ausgangs­beschränkungen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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