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Arbeitsrecht und Versicherungsrecht | 23.01.2023

Unfall­versicherung

Ausgerutscht? Ist man beim Duschen im Betrieb unfall­versichert?

Duschen meist auf eigene Gefahr

Mit dem Rad zur Arbeit - und direkt zum Schreib­tisch? Gibt es Duschen im Unternehmen, kann man sich dort erfrischen. Doch gilt der gesetzliche Unfall­versicherungs­schutz auch unter der Betriebs­brause?

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Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, dann vor dem Dienst­beginn im Betrieb duscht - und unter der Brause ausrutscht, kann nicht auf den Schutz der gesetzlichen Unfall­versicherung zählen. Darauf weist das Magazin Arbeit & Gesundheit (Ausgabe 1/2023) der Deutschen Gesetzlichen Unfall­versicherung hin.

Körperpflege ist Privatsache

Der Grund: Es ist die freie Ent­scheidung der Beschäftigten, das Rad für den Arbeitsweg zu nutzen - und dann die Dusche des Betriebes zur Erfrischung vor dem Arbeits­start.

Ist die Dusche für die Arbeit nötig, zahlt die Versicherung

Voraussetzung für den gesetzlichen Unfall­versicherungs­schutz ist aber, dass die Nutzung der Dusche am Arbeits­platz im Zusammenhang mit der Tätigkeit selbst steht - und für diese notwendig ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn betrieb­liche Hygiene­regeln vorschreiben, dass vor Arbeits­beginn geduscht werden muss. Nach der Arbeit kann der gesetzliche Unfall­versicherungs­schutz unter der Dusche für Beschäftigte gelten, die Schmutz oder sogar Gefahr­stoffen ausgesetzt waren. Wer etwa in einem Chemie­konzern arbeitet, kann unter der Brause ebenso gesetzlich unfall­versichert sein, wie Beschäftigte, die am Hochofen arbeiten und deshalb stark schwitzen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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