wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Arbeitsrecht und Sozialrecht | 04.12.2020

Eltern-Kind-Kur

Auszeit für Eltern: Für Eltern-Kind-Kur muss man keine Urlaubstage verbrauchen

Erster Ansprech­partner ist in der Regel der Hausarzt

Ständig gereizt, immer wieder Rücken­schmerzen oder schlichtweg erschöpft: Solche Belastungen können in Eltern-Kind-Kuren gebessert werden. Berufstätige Eltern müssen dafür keinen Urlaub einsetzen.

Werbung

Die Corona-Pandemie bedeutet für viele Familie eine enorme zusätzliche Belastung. Zur Vorsorge oder Reha­bilitation kann in solchen Fällen eine Mutter- oder Vater-Kind-Kur geeignet sein.

Urlaubstage müssen nicht einsetzt werden

Dafür müssen berufstätige Eltern keinen Urlaub einsetzen, wie die Arbeitnehmer­kammer Bremen in einer Info-Broschüre erklärt. Das ist in Paragraf 10 des Bundes­urlaubs­gesetzes (BUrlG) festgelegt. Es besteht nach dem Entgelt­fortzahlungs­gesetz (§ 9) zudem ein Anspruch auf Entgelt­fortzahlung, heißt es weiter.

Kur in der Ferienzeit: Maßnahme frühzeitig beantragen

Wer die Kur als Elternteil eines schul­pflichtigen Kindes in die Ferienzeit legen will, sollte die Maßnahme frühzeitig beantragen, rät die Arbeitnehmer­kammer. Sollte der Wunsch nicht möglich sein, lohne es sich, nach speziellen Angeboten für schul­pflichtige Kinder zu fragen. In vielen Kliniken gebe es wissens­erhaltenden Unterricht.

Voraussetzung: Kurmaßnahme muss medizinisch notwendig sein

Grund­sätzlich können alle Mütter, die Kinder erziehen, oder Väter in Erziehungs­verantwortung, an einer Eltern-Kind-Maßnahme teilnehmen, sofern eine medizinische Notwendigkeit besteht. Erster Ansprech­partner ist in der Regel der Hausarzt, der feststellt, ob eine Kur­maßnahme medizinisch notwendig ist. Beratung zur Maßnahme bieten die Kranken­kassen.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: keine Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0/0/5/0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#7861

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d7861
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!