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Arbeitsrecht | 20.08.2019

Unwetter

Bahn­aus­fälle nach Unwetter: Arbeit­nehmer sind für pünkt­liches Erscheinen am Arbeits­platz verantwortlich

Arbeit­nehmer können sich nicht auf höhere Gewalt berufen

Arbeit­nehmer sind dafür verantwortlich, pünktlich bei der Arbeit zu sein. Das gilt auch, wenn wegen eines Sturms oder Unwetters der Bahnverkehr ausfällt, erklärt Nathalie Oberthür, Fach­anwältin für Arbeits­recht in Köln. Auf höhere Gewalt können sich Arbeit­nehmer dabei nicht berufen.

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Ausgefallene Zeit muss gegebenenfalls nachgearbeitet werden

Wochen­end­pendler etwa, die wegen der Zug­aus­fälle feststecken, haben im Zweifels­fall Pech. Arbeit­nehmer müssen damit rechnen, dass sie keinen Lohn erhalten für die Zeit, die sie zu spät zur Arbeit kommen, so Rechtsanwältin Oberthür. Gegebenenfalls kann es sein, dass Mitarbeiter die ausgefallene Zeit nacharbeiten müssen.

Mit Abmahnungen ist in der Regel nicht zu rechnen

Mit Sanktionen wie einer Abmahnung müssen Arbeit­nehmer aber in der Regel nicht rechnen, wenn sie wegen der Nach­wirkungen eines Sturms im Nah- und Fernverkehr erst später zu Arbeit kommen können. „Das wird in einem solchen Fall kein Arbeitgeber machen“, sagt Rechtsanwältin Oberthür. Das gilt insbesondere, wenn die Auswirkungen eines Sturms nicht schon im Voraus absehbar waren.

Quelle: dpa/DAWR/kg
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