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Verbraucherrecht | 26.06.2020

Mehrwert­steuer­senkung

Befristete Mehrwert­steuer­senkung: So wirkt sich die Mehrwert­steuer­senkung für Stromkunden aus

Mehrwert­steuer sinkt befristet auf 16 Prozent

Für ein halbes Jahr sinkt die Mehrwert­steuer um drei Prozent­punkte. Das hat auch für Strom­rechnungen positive Auswirkungen. Mit einer sehr großen Ersparnis sollten Kunden aber lieber nicht rechnen.

Wenn die Mehrwert­steuer im zweiten Halbjahr 2020 statt 19 nur noch 16 Prozent beträgt, dann müssen auch Energie­versorger dies an ihre Kunden weitergeben. Darauf weist die Verbraucher­zentrale Nordrhein-Westfalen hin. Wie das im Einzelfall aussieht, hängt aber von den Geschäfts­bedingungen der Verträge ab.

Mehrwertsteueränderung mit/ohne Ankündigung

Einige Unternehmen haben darin festgelegt, dass Änderungen bei dieser Umsatz­steuer ohne Ankündigung an die Kunden weiter­gereicht werden. Andere dagegen treffen dazu keine gesonderte Regelung, sondern behandeln die Umsatz­steuer als Preis­bestandteil, wie zum Beispiel die EEG-Umlage. Dann muss der Energie­anbieter die Mehrwert­steuer­änderung ankündigen - in diesem Fall haben Kunden ein Sonder­kündigungsr­echt.

Kaum Ersparnis durch Mehrwertsteuersenkung

Am Ende wird sich die Ersparnis der Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz zufolge kaum auswirken: Bei einer Familie mit vier Personen und einem Verbrauch von 2000 bis 3000 Kilowatt­stunden im Jahr werden zwischen acht und zwölf Euro weniger auf der Jahres­abrechnung stehen, haben die Verbraucher­schützer ausgerechnet.

Zählerstand selbst ablesen

Um den Verbrauch richtig abgrenzen zu können, sollten Kunden ihren Zähler­stand ablesen und dem Versorger melden. Andernfalls schätzen die Versorger, welcher Verbrauch vom 1. Juli bis 31. Dezember angefallen ist - und eine solche Schätzung kann ungenau ausfallen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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