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Arbeitsrecht | 13.03.2023

Befristetes Arbeits­verhältnis

Befristetes Arbeits­verhältnis: Das sollten Sie beachten

Arbeits­verhältnisse dürfen nicht über einen bestimmten Zeitraum hinaus immer wieder befristet werden

Ein neuer Job ist gefunden, allerdings läuft der Arbeits­vertrag erst mal nur ein Jahr: Wenn Sie ein befristetes Arbeits­verhältnis eingehen, lohnt es sich, die Rahmen­bedingungen zu kennen.

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Beschäftigte dürfen nur befristet beschäftigt werden, wenn sie neu eingestellt wurden. Darauf macht die Arbeit­nehmer­kammer Bremen in ihrem Magazin aufmerksam.

Verlängerung befristeter Arbeitsverträge

Ein Grund für eine Befristung kann zum Beispiel eine Eltern­zeit­vertretung oder auch eine Projekt­arbeit sein. Ohne einen solchen Sachgrund dürfen Beschäftigte höchstens zwei Jahre lang befristet beschäftigt werden.

Innerhalb dieser zwei Jahre kann das Arbeits­verhältnis bis zu dreimal verlängert werden, so die Arbeit­nehmer­kammer Bremen. Weitere Verlängerungen seien nur in Ausnahmen statthaft.

Befristung kann unwirksam werden

Übrigens: Eine Befristung kann im Laufe des Arbeits­verhältnisses auch unwirksam werden. Wenn eine sach­grund­lose Befristung nicht mehr möglich ist und tatsächlich kein Grund vorliegt, gilt der Arbeits­vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen. Das kann der Fall sein, wenn jemand als Vertretung eingestellt wurde, nun aber niemanden mehr vertritt.

In so einem Fall können Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer innerhalb der drei Wochen nach Ende des befristeten Arbeits­vertrags eine Entfristungs­klage erheben.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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