wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Mietrecht | 30.10.2018

Mietvertrag

Befristung von Miet­verträgen: Mindest­mietdauer darf nicht mehr als vier Jahre betragen

Längere Zeitspanne bei Kündigungs­ausschluss macht Klausel von Anfang an unwirksam

Manche Miet­verträge habe eine gewisse Mindest­dauer. Das bedeutet: Mieter und Vermieter können sie nicht vorher kündigen. Dieser gegen­seitige Kündigungs­ausschluss darf aber maximal für vier Jahre gelten. Das erklärt der Deutsche Mieterbund. Bei längeren Zeitspannen sei die Klausel von Anfang an unwirksam.

Werbung

Mietverträge mit Kündigungsausschluss

Außerdem zu beachten: Die Frist wird nach Angaben der Experten ab Vertrags­abschluss und nicht ab dem Einzugs­datum gerechnet. Zum Ende des vierten Jahres muss die Kündigung spätestens möglich sein. Besagt die Klausel, dass man „frühestens nach vier Jahren“ kündigen könne, sei sie ebenfalls unwirksam, erklärt der Mieterbund.

Zeitmietverträge mit Befristung

Eine andere Form der Befristung haben Zeitmiet­verträge. Bei diesen ist eine bestimmte Vertrags­laufzeit vereinbart. Solch einen Vertrag kann ein Mieter oder Vermieter ebenfalls nicht vorzeitig kündigen.

Mietvertrag ohne Befristung

Bei Miet­verträgen ohne eine derartige Klausel können Mieter jederzeit mit einer Frist von drei Monaten kündigen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#5924

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d5924
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!