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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 14.05.2021

Lücken im Renten­versicherungsv­erlauf

Beiträge für Schul­ausbildungs­zeiten können nachgezahlt werden

Auswirkungen auf die Rente können mit dem zuständigen Renten­versicherungs­träger abgeklärt werden

In manchen Renten­versicherungs­verläufen gibt es Lücken. Doch mitunter können die Lücken später noch geschlossen werden.

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Vor dem Start ins Berufsleben können Lücken im Versicherungs­leben entstehen, etwa, weil junge Menschen nicht sofort einen Ausbildungs- oder Studien­platz gefunden haben. Die Lücken können sich später auf den Renten­anspruch und die Rentenhöhe auswirken. Doch auch noch Jahre später ist es möglich, einen positiven Einfluss darauf zu nehmen. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin hin.

Lücken schließen durch freiwillige Beiträge

Wo Lücken entstanden sind, können freiwillige Beiträge nachgezahlt werden. Diese Möglichkeit haben alle Versicherten, die noch nicht älter als 45 Jahre sind. Sie können für ihre nach dem 16. Lebensjahr liegenden Schulzeiten freiwillige Beiträge nachzahlen, sofern diese nicht bereits mit Beiträgen belegt sind oder als Anrechnungs­zeit berücksichtigt werden.

Nachzahlungsmöglichkeit für Zeiten der schulischen Ausbildung

Damit kommt eine Nachzahlung insbesondere für schulische Ausbildungs­zeiten zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr und für Schulzeiten, die die anrechenbare Höchst­dauer von acht Jahren überschreiten, in Betracht.

Nachzahlung lohnt nicht immer

Die Beiträge können in beliebiger Höhe zwischen dem monatlichen Mindest­beitrag von 83,70 Euro und dem monatlichen Höchstb­eitrag von 1320,60 Euro gezahlt werden. Wie sich die Einzahlung auswirkt und ob sie sich lohnt, sollte vorher bei dem zuständigen Renten­versicherungs­träger abgeklärt werden.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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