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Arbeitsrecht | 14.05.2021

Corona-Schutz­impfung

Bekommt man für die Impfung frei?

Arbeitgeber dürften sich wohl großzügig zeigen

Termine für Corona-Schutz­impfungen sind begehrt. Viele Beschäftigte können sie bislang nur selten so vereinbaren, dass sie außerhalb der Arbeits­zeiten liegen. Bekommen sie vom Arbeitgeber frei?

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Mehr und mehr Beschäftigte haben in den kommenden Wochen und Monaten Termine für ihre Corona-Schutz­impfung im Kalender stehen. Aber wie vereinbaren sie das am besten mit ihrer Arbeitszeit? Bekommen sie von ihrem Arbeitgeber dafür frei?

Rechtlich und gerichtlich noch nicht geklärt

Diese Frage sei rechtlich und gerichtlich noch nicht geklärt, erklärt Swen Walentowski vom Deutschen Anwalt­verein (DAV). „Das ist noch umstritten.“ Arbeit­geberinnen und Arbeitgeber dürften Walentowski zufolge aber großzügig sein: „Es geht ja um den Gesundheits­schutz der Mitarbeiter.“ Gibt ein Arbeitgeber seinen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeitern frei, gelte das nur für den Termin, und nicht für den ganzen Tag.

Impfen im Urlaub zählt als ganz normaler Urlaubstag

Wer sich an einem Tag impfen lässt, an dem er oder sie ohnehin Urlaub hat, kann sich das nicht auf die Arbeitszeit anrechnen lassen. „Dann ist das ja schon bezahlt freigestellt sozusagen, also dann zählt das als ganz normaler Urlaubstag“, so Walentowski.

Urlaub bei Krankmeldung wird gutgeschrieben

Anders ist das, wenn der oder die Geimpfte Neben­wirkungen hat und sich nach der Impfung für einige Tage krank fühlt. „Dann kann man sich ganz normal krankmelden, und dann erhält man auch den Urlaubstag wieder gutgeschrieben, wie ganz normal, wenn man in den Ferien erkrankt“, so der DAV-Experte.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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