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Arbeitsrecht und Steuerrecht | 26.10.2022

Inflations­prämie

Bis zu 3000 Euro zusätzlich vom Arbeitgeber

Was Arbeit­nehmer dazu wissen sollten

Wer mit seinen Ausgaben derzeit haushalten muss, dürfte sich darüber freuen: Arbeitgeber dürfen ihren Beschäftigten eine Prämie zur finanziellen Entlastung überweisen.

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3000 Euro - so viel Geld dürfen Arbeitgeber ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei als Inflations­prämie zahlen. Durch die zulässige Sonder­zahlung sollen Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer entlastet werden, die mit stark gestiegenen Energie- und Nahrungs­mittel­preisen zu kämpfen haben.

Auszahlung kann bis Ende 2024 erfolgen

Die Auszahlung kann ab dem Tag nach der Gesetzes­verkündung bis zum 31. Dezember 2024 erfolgen - auch gestückelt „Unerheblich ist, ob der Arbeit­nehmer in Voll- oder Teilzeit beschäftigt ist oder ob es sich um eine gering­fügige Beschäftigung handelt“, sagt Daniela Karbe-Geßler vom Bund der Steuer­zahler.

Prämie ist steuerfrei und beeinflusst nicht den Steuersatz

Auch die Dauer des Arbeits­verhältnisses spielt keine Rolle. Eine erhaltene Inflations­prämie ist nicht in der Einkommen­steuer­erklärung anzugeben. Sie bleibt somit immer steuerfrei und beeinflusst den Steuersatz nicht.

Prämie muss eindeutig deklariert sein

Die Voraussetzung für die Steuer­befreiung ist aber, dass die Prämie tatsächlich als Unter­stützungs­leistung zur Abmilderung der finanziellen Folgen durch die Inflation gezahlt wird. Entsprechend eindeutig muss die Lohnart in der Gehalts­abrechnung deklariert sein.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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