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Baurecht und Verbraucherrecht | 10.06.2021

Bauspar­vertrag

Bonuszinsen bei Bauspar­verträgen sichern

So können Sparer ihre Bonuszinsen retten

Alte Bauspar­verträge werden von den Anbietern oft gekündigt. Nicht immer ist das rechtens. Eine Über­prüfung kann sich jedenfalls lohnen.

Einige alte Bauspar­verträge bieten aus heutiger Sicht eine hohe Guthaben­verzinsung. Diese setzt sich oft aus einer Grund­verzinsung und einer Bonus­zahlung zusammen, erklärt die Verbraucher­zentrale Brandenburg in Potsdam.

Das Problem

Manche Anbieter kündigen diese für sie unrentablen Verträge und verweigern nicht selten auch die Auszahlung der Bonuszinsen. Das ist nach Ansicht der Verbraucher­schützer aber nicht in jedem Fall rechtens.

Aktiver Verzicht auf Bauspardarlehen als Voraussetzung für Bonuszinsen

Nach Angaben der Verbraucher­zentrale kommt es darauf an, was in den Allgemeinen Bau­spar­bedingungen zur Zinszahlung festgehalten ist. Oft ist zum Beispiel ein aktiver Verzicht auf das Bau­spar­darlehen eine Voraussetzung, um am Ende die Bonuszinsen zu erhalten - diese Möglichkeit können Betroffene prüfen.

Kündigung wegen rückständiger Regelsparraten

Auch sollten sie kontrollieren, ob die Bauspar­kasse den Vertrag wegen rück­ständiger Regel­sparraten kündigen darf - falls sie damit argumentiert. Denn in vielen Fällen sei die sogenannte Regel­besparung bei Vertrags­abschluss nur als Empfehlung und nicht verpflichtend ausgesprochen worden.

Vor Auszahlung auf Darlehen verzichten und die Bonuszinsen verlangen

Wer bereits eine Kündigung erhalten hat, sollte rasch handeln, raten die Verbraucher­schützer. Betroffene sollten aktiv auf das Darlehen verzichten, bevor das Guthaben ausgezahlt wird, und die Auszahlung der Bonuszinsen verlangen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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