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Sozialrecht | 08.12.2022

Bürgergeld statt Hartz 4

Bürgergeld ersetzt Hartz IV: Kein neuer Antrag nötig

Bürgergeld soll un­bürokratischer abgewickelt werden und digital zugänglich sein

Im neuen Jahr bekommen Hartz IV-Empfänger mehr Geld. Grund dafür ist die Ablösung durch das Bürgergeld. An der Bürokratie ändert sich deswegen wenig.

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Höhere Sätze, weniger Hürden: das verspricht das Bürgergeld, das zum 1. Januar startet. Statt Hartz IV gibt es dann die neue Grund­sicherung. Beantragt wird das Geld nach wie vor beim örtlichen Jobcenter - wo möglich auch digital.

Bürgergeld tritt ab 2023 an die Stelle von Hartz 4

Wer momentan Hartz IV bezieht, muss deswegen aber keinen neuen Antrag stellen. Betroffene erhalten das Bürgergeld ab dem 1. Januar automatisch, heißt es auf der Webseite des Bundes­ministeriums für Arbeit und Soziales in einem umfang­reichen Fragen­katalog. Weiter­bewilligungs­anträge seien jedoch wie bislang zu stellen. Das Verfahren zur Bewilligung der Leistungen bleibe un­verändert.

Antrag „wandelt“ sich automatisch in einen Bürgergeld-Antrag um

Selbst wer seinen Antrag auf Leistungen noch zu Zeiten von Hartz IV gestellt hat, muss jetzt keinen neuen Antrag ausfüllen. „Der Antrag „wandelt“ sich dann in einen Bürgergeld-Antrag um, da Sie streng genommen einen Antrag auf SGB-II-Leistungen stellen“, sagt ein Sprecher des Bundes­ministeriums. Damit sei derzeit noch das unter dem Namen Hartz IV bekannte Arbeitslosengeld II gemeint. Ab dem 1. Januar dann das Bürgergeld.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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